Knochenregeneration & Sinus Lift

Perfekte Zahnimplantate auch bei geringer Knochenmenge

Der Knochenaufbau

Zahnverlust stellt den Hauptgrund für Kieferknochenschwund dar. Rund um eine Zahnlücke verringert sich die Knochendicke, da der Knochen ohne den fehlenden Zahn keinen entsprechenden Anreiz zum Substanzaufbau erhält und es ihm an Belastung zum Abbau mangelt.

Mit anderen Worten: Ein solcher Knochen wird nicht mehr physiologisch Belastet – wie sonst z. B. beim Kauen – und es geschieht mit ihm dasselbe wie mit unbenutzten Muskeln - er wird langsam abgebaut.

Sehr oft macht eine zu geringfügige Knochensubstanz die sofortige Anwendung von Implantaten unmöglich. Statistisch gesehen bedürfen 41% aller implantologischer Eingriffe eines vorherigen Knochenaufbaus. Die in unserer Praxis verwendeten Methoden zur Regeneration des Knochens ermöglichen das Einsetzen von Implantaten auch bei Patienten mit großen Knochendefekten. An der rekonstruierten Stelle wird Knochenersatzmaterial angebracht, dass nach ein paar Monaten in eigenes Gewebe umgebaut wird. Eine solche Lösung erweitert erheblich den Kreis der Personen, bei denen eine stabile Verankerung des Zahnimplantats möglich ist.

Knochenaufbau mit Sinuslift - Sinusbodenaufhebung

Die Sinusbodenelevation ist eine Methode zum Knochenaufbau im Oberkiefer. Der Sinuslift stellt eine Operationsmethode dar, bei der der knöcherne Boden der Kieferhöhle mit Knochenersatzmaterial verstärkt und verdickt wird. Dank dem Sinuslift-Verfahren können, ähnlich wie beim Knochenaufbau im Oberkiefer, Voraussetzungen für die Verankerung von einem Implantat mit optimaler Stabilität geschaffen werden.

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